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F+E Projekte

HCTech entwickelt alle seine Produkte in der eigenen F & E Abteilung, was Dank eigener und öffentlicher Investitionen möglich ist.

HCTech verfügt über umfangreiche Erfahrungen in den folgenden Bereichen:

  • Entwurf und Herstellung von elektronischen Bauelementen.
  • Entwurf und Herstellung von hydraulischen und pneumatischen Systemen.
  • Entwicklung von Software und Hardware.

Derzeit arbeiten wir an diesen Projekten:

 
Androidtechnologie in der Hidroboya

HCTech ist dabei die Android-Technologie in der HidroBoya zu entwickeln. Durch ein eigenes Investitionsprojekt versucht sich HCTech bei der Verwaltung der Kommunikation mit der Multiparameterboje zur Umweltüberwachung, der HidroBoya, weiterentwickeln.

Die Hidroboya nutzt dieses Betriebssystem bereits im Modul der Kontrolle und Kommunikation.

Für mehr Informationen besuchen Sie www.hidroboya.com

 

   

Ecodraga: Das ökologische Baggerschiff (FEDER-Innterconecta Projekt)

Dieses Projekt ist das Ergebnis der Arbeit von HCTech-CIS im INCITE BAIP2020 Projekt, dessen Ziel die Konzeption des Ecodraga war, einem technologisch fortschrittlichen und umweltfreundlichen Baggerschiff.


Das Konsortium besteht aus Canlemar (Baggerunternehmen), Nodosa (Werft) und HCTech-CIS, in Zusammenarbeit mit der Universität Vigo (ETST Telekommunikation und Industrie), während CETMAR (Stiftung der Regionalregierung von Galicien) das Projekt leitet. Mit einem Budget von rund 1 Mio. EUR und einer Laufzeit von drei Jahren (2012 bis 2014), wollen wir die erste operative Einheit des Ecodraga sein.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website von Ecodraga Projekt     

 


Ziele die mit der neuen ökologischen Baggerarbeit erreicht werden sollen:

1 -. Umweltbelastungen während der Baggerarbeiten sollen minimiert werden, indem ein neuartiges Semi-Closed-Loop-System verwendet wird, das die Erzeugung von Wassertrübung und die Ausbreitung von Schadstoffen in der gesamten Wassersäule im Bereich der Baggerarbeiten verhindert.

2 -. Den Bagger mit der Fähigkeit ausstatten, Materialien mit unterschiedlicher Schadstoffbelastung zu bearbeiten.

3 -. Erneuerung der Abfallsysteme, die in das offene Meer geleitet werden, mit der Fähigkeit Materialien mit mäßiger Verunreinigungen zu isolieren.

4 -. Innovation im Entwurf mit dem Ziel größerer Effizienz, sowohl in der Leistungsfähigkeit der Bagger, als auch beim Transport der Materialien.

5 -. Innovation bei der Steuerung der Bagger. Einfügen und Anwenden von akustischen Technologien, mit der sich die Aktion der Baggerarbeiten visualisieren lässt. 

6 -. Bagger mit Vielseitigkeit ausstatten, damit sie feste oder flüssige sowie schwimmende und untergetauchte Abfälle dank der innovativen modularen Bauweise einsammeln können.

7 -. Eine weitere Forschungslinie wäre der Bau einer Hilfseinheit, fähig zur Probenahme und Forschung über die Geomorphologie passender Sandproben für Strand-Regenerations-Projekte, etc.

 

   

Hidroboya2

Hierbei handelt es sich um eine Weiterentwicklung der HidroBoya, die Wasserproben in den Fällen speichern kann, in denen die von den Sensoren gelesenen Daten anormal sind oder als alarmierend gelten, so dass es interessant ist, diese Wasserprobe aufzuheben. Diese in einem Behälter der Boje aufbewahrte Probe muss abgeholt werden, um sie in einem Labor genauer analysieren zu können.


Was hier entwickelt wird, ist das System der Erhebung, Speicherung und Stabilisation dieser Wasserproben.

 

       

Sensoren für Schwermetalle

Die Überwachung der Wasserqualität ist ein zwingendes Gesetz, das in veschiedenen Regelungen etabliert ist, wie beispielsweise in den Wasserrahmenrichtlinien der Europäischen Union. Derzeit erfordert diese Kontrolle eine kontinuierliche und kostspielige Kampagne für die Probenahme vor Ort, Transport zum Labor und Analyse. Dieses Verfahren verhindert eine optimale und wünschenswerte kontinuierliche Kontrolle von der Qualität der Gewässer.

Mit diesem Projekt beabsichtigen wir die Effektivität zu untersuchen, Mikrosensoren (derzeit nicht auf dem Markt verfügbar) in der HidroBoya anzubringen, um dann Parameter der Wasserqualität (Nährstoffe und Schwermetalle) zu registrieren.

Sensor für Seegangsmessung

Die Sensoren, die derzeit installiert werden, um etwas über den Seegang zu erfahren, bestimmen die Wellen, Strömungen, Oberflächen- und Umgebungstemperatur vom Wasser, die Windgeschwindigkeit und die Richtung. Diese Daten sind zu komplex für eine Person, als dass eine sofortige und intuitive Vorstellung davon entstehen kann, was man als "Seegang" versteht, und dass es wichtig sein kann, das Risiko des Segelns unter bestimmten Bedingungen abzuschätzen.

Mit diesem Projekt soll eine Ergänzung zur HidroBoya entstehen, um Daten zu erbringen, die über die der verschiedenen, in der Boje eingebauten, Sensoren hinausgehen. Hier soll ein neuer Service angeboten werden, der sich an Fachleute und Freizeitsportler richtet, die aufgrund ihrer Arbeit den Status des Meeres mit Präzision wissen müssen. Das Einfügen von neuen, spezifischen Sensoren, verbunden mit der Bildanalyse, erlaubt jene Parameter zu erhalten, die fast nur ein menschlicher Expertenbeobachter erkennen kann: Art von Wellen, Wind, Helligkeit, Arten von Wolken und Verhalten, Nebel, etc. . Diese Information kann genau und quantifiziert zur Verfügung gestellt werden.

Xeo HDTV

Dieses Projekt beabsichtigt technologisch den Nutzen der georeferenzierten Videoaufeichnungen von XeoTV weiterzuentwickeln.

XeoTV HD wird mit Videos in hoher Auflösung, 3D-Video und einer deutlichen Verbesserung der Genauigkeit der Kamerapositionierung arbeiten. Wir werden Bildbearbeitung anwenden, um den Inhalt der aufgenommenen Videos zu verbessern und automatische Klassifizierungen der Funde vorzunehmen zu können.

 

                       

XeoTV Web

Dies ist ein Projekt in Zusammenarbeit mit der Hafenbehörde der Kanarischen Inseln, um eine Web-basierte Schnittstelle zu entwickeln, die einen Fernzugriff auf die Videos von der Anwendung XeoTV und auf anderen Servern entstandenen Videos erlaubt.

 

Ecodraga: Das ökologische Baggerschiff (INCITE BAIP2020 Projekt)

Das Projekt Polyvalentes Intelligentes Schiff für Fischerei 2020 (BAIP-2020) ist der große Einsatz der spanischen Seeverkehrswirtschaft, um die Wettbewerbsfähigkeit und Bürgschaft auf internationalen Märkten zu verbessern.

Die BAIP-2020 ist ein Meilenstein in der spanischen Schiffbauindustrie: verfügt über ein Budget von 37 Millionen Euro und der Teilnahme von 21 Unternehmen und 28 Forschungsgruppen aus 7 Regionen.

Die F + E der GUS beteiligt sich an dem Aktivitätenpaket V: "Meereskundliche Technologie. Charakterisierung und Schutz der Meeresumwelt", das die Entwicklung der erforderlichen Technologien zum Ziel hat, um die Kontrolle der Meeresverschmutzung und der Regeneration der Meeresumwelt zu verbessern.